Chiba BioXcell Touring, Test, Radhandschuhe
Chiba BioXcell Touring: Fahrrad-Handschuhe im Test

Chiba BioXcell Touring: Alles im Griff

Chiba BioXcell Touring: Fahrrad-Handschuhe im Test

Der Chiba BioXcell Touring ist ein elastischer, luftdurchlässiger Radhandschuh für anspruchsvolle Touren. Wir haben den Handschuh ausprobiert.
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Für Kontrolle am Griff sowie an Schalt- und Bremshebeln sorgt beim Chiba BioXcell Touring superdünnes und trotzdem strapazierfähiges Kunstleder an der Innenhand. Im Bereich des Zeigefingers und Daumens ist es für maximale Griffigkeit mit Gummiapplikation versehen, die auch die Bedienung von Smartphones ermöglicht.

Beim Komfort setzt Chiba auf das bewährte BioXCell-Polster. Die anatomisch mit Bedacht platzierten Gelkissen, entlasten Ulnarnerv und Karpaltunnel, wodurch Taubheitsgefühle oder das Einschlafen der Finger wirkungsvoll hinausgezögert oder sogar verhindert werden.

Chiba BioXcell Touring: Wärmemanagement und Pflege

Das Wärmemanagement fällt durch dünnes, elastisches und luftdurchlässiges Material zwischen den Fingern und auf der Oberhand sehr angenehm auf. Zum Abwischen von Schweiß ist ein großflächiger Besatz am Daumen eingearbeitet.

Schönes Detail: Via Easy-Clip können die Handschuhe, etwa zum Trocknen, zusammengeklippt werden.

Zur Pflege einfach bei 30 Grad in die Waschmaschine geben. Erhältlich ist der Touring in sechs Größen und drei Farben.

Preis: 45 Euro

Sie haben Interesse am Chiba BioXcell Touring? Auf der offiziellen Website des Herstellers bekommen Sie weitere Informationen.

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Warum sollte ich Radhandschuhe tragen?

Warum sollte man beim Radfahren eigentlich Handschuhe tragen? Diese Frage stellten wir Chiba-Geschäftsführer Marcus Chiba. „Radhandschuhe haben grundsätzlich zwei Funktionen“, antwortete Chiba: „Bei Stürzen zu schützen und das Radfahren angenehmer zu machen. Zum Beispiel schützen Polsterungen wie das BioXCell-System gegen einschlafende Hände, indem die ergonomische Polsterung die Druckpunkte zum Lenker so ändert, dass dieser nicht mehr auf den Karpaltunnel drückt und der Ulnar-Nerv geschützt ist.“

Darüber hinaus seien Polsterungen für mehr Komfort, besserer Grip oder Frotteedaumen zum Abwischen von Schweiß weitere Argumente, beim Radfahren Handschuhe zu tragen.

Was macht gute Radhandschuhe aus?

Auch die Frage danach, was einen guten Radhandschuh ausmache, beantwortete Chiba: „Ein guter Handschuh sollte optimal schützen und den Komfort erhöhen. Natürlich sind diese Ansprüche entsprechend dem Einsatzgebiet verschieden.“

Als wichtigstes Kriterium bezeichnet Chiba einen guten Sitz: „Wie eine zweite Haut sollten sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränken und atmungsaktiv sein, um Hitzestau zu verhindern.“

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